Zurück aus der Weihnachtsversenkung

Wir sind wieder zurück aus der Weihnachtsversenkung und hinterlassen in der Erinnerung viel Musik, volle Kirchen und viel von der Guten Botschaft.

Wir wollen euch gerne teilhaben lassen an dem was jetzt ansteht:

Musical „Das Wagnis“
Ein kleiner „roter Faden“ für das neue Musical ist gesponnen und die Geschichte setzt sich langsam Stück für Stück zusammen. Dieser rote Faden ist noch etwas blass, und dünn und längst noch nicht reißfest, aber immerhin… Die Vorfreude nimmt zu und wir sind selbst am meisten gespannt auf das was da kommt.

Unser Logo für das neue Musical habt ihr sicherlich bereits gesehen. Neu ist jedoch unsere Homepage: www.das-wagnis.de

Die Planung für die „Starter-Rüstzeit“ in Rothmannsthal beginnt. Während dieser Freizeit werden erste Lieder einstudiert, sich thematisch auf das Musical eingestimmt und auch bereits die Basis für eine gute und geistliche Gemeinschaft gelegt. Demnächst gibt es hier und auch auf unserer neuen Homepage die ersten Infos dazu und die Möglichkeit, sich dazu anzumelden.

Inzwischen laufen noch verschiedene andere Projekte:

„generations“
Ab 15. Januar kann man sich für „generations“ (die neue Chor- und Instrumentalfreizeit) im Herbst anmelden. Alle Musikinteressierten können daran teilnehmen, egal in welchem Alter.

„Kinder und Teenies musizieren“
Ein Instrumentalprojekt mit Konzert am 16.03.2019

„He is not here, for he is risen“
Ein Projekt für Chor, Kinderchor und Instrumente mit Aufführung am 22. April (Ostermontag) 10.00 Uhr in der Falkensteiner Kirche

„Messias“
Die Probenarbeit am Projekt „Messias“ von G.F. Händel laufen weiter. Die Aufführung ist für den 28. September 2019 geplant.

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Ein Wagnis

Wenn man bei einer bekannten Internet-Suchmaschine die Begriffe „Das Wagnis“ eingibt erhält man interessante Ergebnisse, die sich auf Büchertitel, Fragestellungen oder fachliche Ausführungen zu vielen großen Lebensthemen beziehen. Das Wagnis der Liebe, der Demokratie, der Freiheit oder ähnliches ist dort zu finden.

Ein Wagnis ganz anderer Art hat uns beschäftigt und soll in unserem neuen Musical Leitfaden und Grundgedanke sein: Welches Wagnis stellt die Beziehung von Gott zu Mensch und von Mensch zu Gott dar? Dahinter verbirgt sich einerseits das Wagnis, das Gott einging, um zu den Menschen eine Beziehung zu haben. Und andererseits ist es ein Wagnis, wenn Menschen die Möglichkeit der Beziehung zu Gott annehmen.

Damit ist der Name für unser neues Musical schon mal gesichert: „Das Wagnis“.

Viel Arbeit liegt jedoch noch vor uns: Es muss weiterhin an der Dramaturgie gearbeitet werden; es müssen viele organisatorischen Dinge für die Auftakt-Freizeit erledigt werden; es müssen allerhand Helfer, Sänger, Spieler und Musiker gefunden und angefragt werden. Dafür bitten wir um Eure Fürbitte! (Ihr könnt gerne das nachfolgende Bild als Erinnerung auf Eurem Smartphone speichern).

 

 

Die Sprache der Liebe…

Es gibt viele Bücher über die Sprache der Liebe und wie Menschen kommunizieren können, so dass die Liebe nicht verpasst oder vertrieben wird. Die Bibel erzählt die Geschichte der Liebe Gottes zu den Menschen und welche Sprache Gott gewählt hat: Gott wurde Mensch. Und seitdem ist „die Sprache der Liebe zu verstehen“. So lautet auch eine Liedzeile im Weihnachtsmusical „Sternstunde“.

Wir blicken dankbar zurück auf eine Aufführung voller wahrhafter Gedanken – verpackt in herzlich inszeniertem Schauspiel und eingebettet in tolle Melodien und Klänge.

Wir wollen auch DANKE sagen für alle Begleitung in diesem Jahr – persönlich, online oder im Gebet – und wünschen an dieser Stelle gesegnete Weihnachtstage und einen guten Start ins neue Jahr.

Bis dahin bleibt es hier ruhig… Wer gerne mag, kann uns über die Feiertage in den Gottesdiensten in Falkenstein treffen. Im neuen Jahr starten wir dann mit frischen Informationen rund um das neue Musical 😉

P.S.: Auf Instagram könnt ihr vielleicht noch den ein oder anderen Beitrag dieses Jahr lesen. Also: Get connected!

Kreative Hochkonjunktur

In wenigen Tagen, genauer gesagt, am 16. Dezember um 17.00 Uhr soll das Weihnachtsmusical „Sternstunde“ aufführungsbereit sein.

Letzte Arbeiten an den Kostümen, Proben mit Chor, Schauspielern und Tänzern, Endschliff bei der Musik von Band und Bläsern, Beratung über Beleuchtung und Tontechnik, Bühnenaufbau und Transportfragen lassen die Spannung und die Vorfreude darauf immer größer werden.
Alle Register sind gezogen, um „Sternstunde“ zu einer Sternstunde für alle Besuche am 3. Advent in der Falkensteiner Kirche zu machen. Wir spielen im Altarraum, zusätzlich gibt es eine Videoübertragung auf die Emporen.

Einlass ist 16:00 Uhr, Eintritt frei, Spende erbeten. Weitersagen und Teilen gewünscht!

Einen kleinen Einblick gibt es auf unserem YouTube-Kanal (Aufnahmen von der Aufführung 2010, Falkenstein):

Bereit für die Ankunft

Als ich heute in meiner Bibel im Buch der Sprüche gelesen habe, bin ich über einen Ausspruch gestolpert, der mich unweigerlich an Advent erinnerte. In mitten einer Aneinanderreihung von Sprüchen über die Weisheit und die Torheit, über Hochmut und über Demut findet sich folgender Vers:

„Wo keine Rinder sind, da ist die Krippe leer; aber die Kraft des Ochsen bringt reichen Ertrag.“

Wir kennen die Szene der Geburt Jesu von Bildern, von geschnitzten Krippen, oder auch aus Filmen. Und meistens steht da neben der Krippe, in der das Christuskind gelegt wird, mindestens ein Ochse und ein Esel. Man kann sich sicherlich gut darüber streiten, wie diese gottesfürchtigen Geburtshelfer in diese Szene hinein gekommen sind. Fakt ist, dass Nutztiere dem Menschen schon immer eine große Hilfe waren. Nicht nur durch ihre Kraft, die beim Pflügen des Ackers für reichen Ertrag sorgt, sondern auch, indem sie  für eine Grundwärme sorgen können.

Indem die Tiere in Bethlehem in ihrem Stall standen haben sie somit die Ankunft des Herrn Jesus „vorbereitet“ und geholfen, dass er nicht der Kälte ausgesetzt war.

Ich habe mich in meinem Leben oft schon so gefühlt wie so ein Esel, der im Stall steht, vor sich hin kaut und zusieht, wie nichts passiert. Und doch wird in solchen Zeiten oft der Grundstein für die „Ankunft“ von etwas gelegt, das dann reichen Ertrag einbringt.

Ich möchte dieses Bild nicht überstrapazieren. Dennoch denke ich, dass gerade jetzt Vieles für unser neues Musical im Stillen vorbereitet wird. Es gibt neben der Gebetsarbeit (siehe Gebetskalender) aber auch ein Team das sich um technische und gestalterische Dinge kümmert.

Bereits Mitte November saßen wir als „Technisches Team“ zusammen und haben uns einen kleinen Ausblick und Einblick in das neues Musical „genehmigt“. Dabei hatten wir eine angeregte Gesprächsrunde und beschäftigten uns mit der Frage, welche neuen Stilmittel es gibt, ganz  allgemein, um Licht, Ton, Musik und Requisiten attraktiv, lebensnah und modern zugleich zu gestalten. Dabei ging es noch nicht um Inhalte oder konkrete Ausführungen (das alles kommt erst später). Es war ein kunterbuntes Sammeln von Erfahrungen, Erlebnissen, neuen Ideen und hat wirklich Spaß gemacht. Wenn die Dramaturgie und die Hauptinhalte feststehen, wird es ein bisschen konkreter… Dann werden wir uns wieder treffen – hoffentlich im Februar.

Ich wünsche uns allen, dass wir in dieser Adventszeit immer wieder Ruhe und Geduld finden, so dass wir genügend Nestwärme erzeugen können für den Augenblick, wenn Jesus in unserem Leben und Alltag ankommt.

 

PS: Wer gerne ein „Gebets-Meme“ für Dezember haben möchte kann sich gerne mit uns in Verbindung setzen (Mail, Facebook, Instagram, …)

Kindermusical „Stephanus“

„Stephanus“ ist das erste Musical, welches Marion und Gilbrecht als „musikalisches Geschenk“ an ihre Kinder geschrieben haben. Was mit „Rebekka“ schon recht groß zu Ende ging startete mit „Stephanus“ einfach. Konzipiert als Kindermusical, welches auch in kleineren Bühnenbereichen aufgeführt werden kann, wird die Geschichte des biblischen Stephanus durch Lieder, Sprecher- und Spielszenen, als auch durch die Musik eines kleinen Orchesters erzählt.

Ein kleiner Rückblick (1991):

Was in Bethlehem geschah

Wer kennt das nicht? Gerade in der Vorweihnachtszeit, wenn in den Läden und auf den Märkten, an den Theken und den Tresen Ware und Geld die Besitzer wechseln, hört man immer wieder dieses kurze Gespräch: „Zahlen Sie mit Karte oder bar?“ – „Ich zahle bar!“

Bar zu bezahlen heißt, ich gebe das, was ich greifbar bei mir habe – manchmal sogar alles, was ich habe. Ich bezahle es gleich und sofort. Ich bezahle es aus meiner Geldbörse!

Jesus hat „bar bezahlt“ – und deshalb ist es wunderBAR, dass er gekommen ist. Kein Wunder, dass es damals wie heute immer wieder Menschen gibt, die diesem Jesus unbedingt begegnen wollen.

Wir stellen euch heute ein Lied zu diesen Gedanken vor. Es heißt: „Was in Bethlehem geschah“, stammt aus dem letzten Jahr und ist für Teenies geeignet.

Was in Bethlehem geschah – Kinderstimmen – PDF Download

Was in Bethlehem geschah – Partitur – PDF Download

WasInBethlehemGeschah – Liedtext – PDF Download

Was in Bethlehem geschah – Präsentation – PDF Download

 

Liedtext:

Refrain:
Was in Bethlehem geschah, ist wunderbar.
Was in Bethlehem geschah, ist wunderbar.
Was in Bethlehem geschah, ist wunderbar.
Jesus, der Sohn Gottes ist da.

1. Strophe:
Kein Wunder, dass die Engel singen,
diese Nachricht überbringen,
sie sind „außer Rand und Band“
Die Erde soll nun auch mit swingen,
durch die Himmel soll es klingen:
Gott hat seinen Sohn gesandt.

Refrain

2. Strophe:
Kein Wunder, dass die Hirten rennen,
keiner will es ja verpennen:
In dem Stall ein Königskind!
Und bald schon werden sie es finden
und in Bethlehem verkünden,
dass sie überglücklich sind.

Refrain

3. Strophe:
Kein Wunder, dass die Weisen reisen
und die halbe Welt umkreisen,
denn sie haben es kapiert.
Nun woll’n sie ihre Schätze heben,
ihm das Allerbeste geben,
weil sie Jesus fasziniert.

2x Refrain