Ausgerichtet

Jeder der schon mal über eine längere Zeit eine Pflanze am Fenster beobachtet oder bei Sonnenblumen ein Zeitraffervideo gesehen hat, wird wissen, wie Pflanzen sich zum Licht hin wenden, oder zum Licht hin wachsen. Das Licht ist für die Pflanzen die Lebensgrundlage.

Im Monatsspruch März heißt es: „Wendet euer Herz dem HERRN zu und dient ihm allein.“ Dieser Weisheitsspruch von Samuel, dem Richter in Israel, wurde vor über 3000 Jahren ausgesprochen an das Volk Israel. Und dennoch hat das Prinzip, welches dahinter steckt auch heute noch und auch bei uns in Deutschland seine Gültigkeit. „Dann wird euch der Herr erretten.“

Unsere Lebensgrundlage ist Jesus. Und wenn das Leben und Wesen von Jesus in uns wirksam und deutlich werden soll, dann brauchen wir die Verbindung zu Ihm. Diese Verbindung können wir aber nur erlangen, behalten und stärken, wenn wir  unser Herz auf Ihn ausrichten, so wie die Blume dem Licht entgegen wächst.

Der Dienst ist dabei (nur) ein hilfreiches Mittel. Wir wollen gerne, dass auch unser gemeinsamer Dienst (in Form unseres Musicals z.B.) ein hilfreiches Mittel dafür ist, dass wir als Schauspieler, Sänger, Mitglieder im Technischen Team, Komponisten, Textschreiber, oder Musiker unser Herz dem Herrn zuwenden.

Dieses ist ein dauerhaftes Gebetsanliegen für alle Musical-Arbeit. Was sonst noch auf der Agenda steht, könnt ihr dem Gebets-Lesezeichen entnehmen, oder dieser kleinen, graphischen Erinnerung:

PS.: Die Anmeldephase für die Starterfreizeit in Rothmannsthal läuft! Wer gerne in die Musical-Welt rein schnuppern möchte, von Anfang an beim Musical „Das Wagnis“ dabei sein will, oder einen exklusiven Eindruck der ersten Töne und Zeilen sehen und hören möchte, der melde sich hier an.

Händels Messias in unserer Kirche

Wie viele sicherlich wissen, ist unser musikalisches Spektrum geprägt von verschiedenen Stilrichtungen aus unterschiedlichsten Epochen. Neben der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, wo nicht selten peppige Lieder zu hören sind, oder der Musik in der Gemeinde, wo oft eine Mischung aus beinahe Allem erklingt, studieren wir auch von Herzen gerne klassische Meisterwerke von Bach, Mendelssohn, oder Händel ein.

Heute in 7 Monaten ist es wieder soweit: Der „Messias“ von G.F. Händel wird in unserer Kirche erklingen und zwar mit einem Chor von etwa 100 Sängern aus Falkenstein und Umgebung und aus dem Siegerland. Das Orchester Sinfonietta aus Dresden wird spielen.
Schon jetzt macht das Proben viel Freude: tiefsinnige Texte und beeindruckende Musik charakterisieren den „Messias“. Wir fiebern diesem Tag entgegen und haben noch viel zu tun bis dahin…

Kinder und Teenies musizieren

Viele Kinder unserer Gemeinde lernen Instrumente. Damit wir sie auch einmal hören können, wird es am Samstag, den 16. März, wieder ein Konzert „Kinder und Teenies musizieren“ geben.

Wir wollen auch wieder mit einem kleinen Orchester einige Stücke spielen. Deswegen dürfen sich alle Kinder bei uns melden, die ein Zupf-, Streich- oder Holzblasinstrument spielen und schon mindestens 1 Jahr Unterricht haben. Es wird dafür etwa 3 Proben geben. Es wäre toll, wenn viele von Euch mitmachen würden. Gern können sich auch alle anderen bei uns melden, die solistisch ein Stück auf irgend einem Instrument vorspielen wollen.

Alle anderen sind herzlich eingeladen am 16. März um 17 Uhr ins Lutherhaus zu kommen und / oder kräftig einzuladen!

Let us praise

Wir haben ein weiteres Lied für euch!

Der ein oder andere hat es sicherlich bereits in Falkenstein schon einmal gehört. Jetzt haben wir die Materialien dazu aufbereitet und können Noten, Text und auch Hörbeispiel zum Herunterladen und Verwenden anbieten!

Let us praise – Noten PDF Download

Let Us Praise – Liedtext PDF

Let Us Praise – Präsentation PDF

 

Liedtext:

Refrain:
Let us praise his name forever,
let us praise his name!
Let us praise his name forever,
let us praise his name!

1. Strophe:
Er ist der Geber aller Gaben,
und ohne Ihn kann nichts bestehn.
Es sind unzählbar viele Wunder,
die jeden Tag ganz neu geschehn.

Refrain

2. Strophe
Er ist der Herr, dem wir gehören.
Er reicht uns seine starke Hand
und führt uns über Berg und Täler
hinein in gutes, neues Land.

Refrain

3. Strophe:
Er ist der Anfang und das Ende.
Er ist der Herr von Raum und Zeit.
Er, der Erlöser und Befreier
und unser Gott in Ewigkeit.

Coda:
Let us praise his name!
Let us praise his name!
Let us praise his name
forever, forever, forever!
Let us praise his name!

Leid und Herrlichkeit

Ich bin überzeugt, dass dieser Zeit Leiden nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll.
Röm 8,18

Paulus schreibt diesen Satz in einer Zeit, die uns erst einmal weit entfernt und in einer Situation, die uns erst einmal unbekannt vorkommen mag. Es ist sicherlich interessant, sich auf die Suche nach der vollständigen Bedeutung zu begeben. Andererseits ist es für mich spannend zu erforschen, was sich hinter der Beziehung von Leid und Herrlichkeit versteckt. Drei Gedanken, die ich beim Nachdenken über diesen Vers hatte, will ich euch an dieser Stelle mitgeben:

Herrlichkeit ehrt und erfreut den Schöpfer.

Herrlichkeit ist als Erstes ein Begriff, der das äußerliche Erscheinungsbild beschreibt. Wenn etwas herrlich ist, dann ist es prächtig, von höchster Schönheit und von größter Art. Dann wiederum ist Herrlichkeit etwas, das erschaffen wird. Es gibt einen Ursprung der Herrlichkeit und etwas, oder jemanden, an dem sich die Herrlichkeit zeigt.

Schauen wir in die Natur. Wie oft reden wir von der Herrlichkeit der Natur. Oder denken wir an ein prächtiges Gemälde oder ein großartiges Bauwerk. Der Baum, die Leinwand und der Ziegelstein sind nicht Schöpfer all dieser Dinge. Sie sind der tragende Bestandteil des geschaffenen Werkes. An ihnen wird aber die Herrlichkeit offenbar.

Genauso schreibt es Paulus: „die an uns offenbart werden soll.“ Wir sind also nicht der Ursprung der Herrlichkeit, sondern Gott, der Schöpfer. So wie nun ein Gemälde den Maler erfreut, so erfreut sich Gott an der Herrlichkeit der Natur und auch an seinen Menschen.

Leid und Herrlichkeit gehören oftmals zusammen.

Gerade im Neuen Testament fällt auf, dass Leid und Herrlichkeit oft zusammen erwähnt werden. Seit dem Zeitpunkt, als Jesus am Kreuz für unsere Schuld starb, auferstand und auch das Geheimnis der Berufung der Gemeinde aufgedeckt wurde, wurde mehr und mehr klar, dass ein Leben in der Nachfolge Jesu auf dieser Erde mit Leid und Herrlichkeit verbunden sein würde. Weil wir mit Christus gestorben und auferstanden sind, haben wir auch Anteil an dem Leid, das er auf sich genommen hat. Jeden Tag gibt es Situationen, wo wir Leid auf uns nehmen – im Kleinen und vielleicht für unsere Geschwister in der Verfolgung auch im Großen. Jedes Mal sammeln wir damit Punkte auf der Habenseite Gottes, so dass es für den Teufel – den Ankläger – immer schwieriger wird Forderungen zu stellen.

Leid soll nicht das Ende sein.

Wir wissen, dass alles Leid nach der Neuschöpfung der Erde einmal vergangen sein wird. Dennoch können wir auch damit rechnen, dass das Leid nicht das Ende unseres irdischen Lebens sein muss. Wie oft haben wir erlebt, dass ein mühsamer Weg auf einen großen Berg am Ende einen herrlichen Blick auf die Welt offenbarte. Wie oft haben wir erlebt, dass lange, mühsame Arbeit am Ende ein herrliches Werk offenbart hat – sei es ein wunderschön blühender Garten oder eine leckere Torte oder ein prächtiges Musikstück.

Gott ist immer noch am Schöpfen – auch jetzt in dieser Zwischenzeit. Aus dem Blickwinkel einer Leinwand oder eines Ziegelstein ist es eben nicht immer gleich ersichtlich. Am Ende aber erleben wir, dass wir auch an der Freude teilhaben, die Gott hat, wenn er auf seine Werke der Herrlichkeit blickt.

Wir wollen gerne auf den Moment hinarbeiten an dem Gott in unserem Leben seine Herrlichkeit offenbart. Und wir wollen auch gerne still innehalten und abwarten, bis Leid und Mühsal vorüber sind. Wieviel mehr wollen wir dann auch Mühe und Arbeit auf uns nehmen, wenn es darum geht selbst ein „kleines  Werk“ zu schaffen. 😉

Bitte betet für uns!

Anmeldung zur Starter-Freizeit

Hinter den Kulissen ist bereits einiges entstanden. So haben wir zum Beispiel einen Namen („Das Wagnis“), ein Logo und auch eine Homepage erarbeitet. (www.das-wagnis.de). Fehlt nur noch, dass wir beim Miteinander und der Gemeinschaft ebenfalls einen guten Start haben. Den gibt es wie immer bei einer Freizeit im Pfadfinderzentrum Rothmannsthal (Oberfranken).

Wer also rein schnuppern will ist herzlich eingeladen vom 22. bis 26. Mai dabei zu sein.
Die Anreise erfolgt am 22.05. bis spätestens 18.00 Uhr. Es gibt noch ein paar restliche Plätze im Bus. Ansonsten erfolgt die Anreise mit dem eigenen PKW.

Die Abreise ist dann für den 26.05. nach dem Mittagessen geplant.
Bitte beachten! Für den 23. und für den 24. Mai braucht zwei Tage schulfrei (diese müsst ihr bitte selbst beantragen – ist in der Regel kein Problem) oder zwei Tage Urlaub.  Wir bitten Euch um einen Unkostenbei-trag: 55,- EUR pro Person.

In den vier Tagen soll es um folgendes gehen:

  • Bekanntmachen mit dem Inhalt des neuen Musicals und dem biblischen Hintergrund
  • Probenarbeit an den ersten Liedern
  • Spaß und Freizeitgestaltung am Nachmittag und am Abend

Die Anmeldung ist ab sofort per Mail (Gilbrecht@gmx.de), SMS, WhatsApp, (0159 02409651) oder Post möglich.  Eine Teilnahme an der Freizeit verpflichtet noch nicht unbedingt zur Teilnahme am Musicalprojekt, für das dann nach der Freizeit an verschiedenen Samstagen die Probenarbeit weitergeführt wird.  Andererseits kann man ins Projekt auch noch einsteigen, wenn man nicht in Rothmannsthal dabei war, die bereits gelernten Dinge aber im Selbststudium nachholt.

Zurück aus der Weihnachtsversenkung

Wir sind wieder zurück aus der Weihnachtsversenkung und hinterlassen in der Erinnerung viel Musik, volle Kirchen und viel von der Guten Botschaft.

Wir wollen euch gerne teilhaben lassen an dem was jetzt ansteht:

Musical „Das Wagnis“
Ein kleiner „roter Faden“ für das neue Musical ist gesponnen und die Geschichte setzt sich langsam Stück für Stück zusammen. Dieser rote Faden ist noch etwas blass, und dünn und längst noch nicht reißfest, aber immerhin… Die Vorfreude nimmt zu und wir sind selbst am meisten gespannt auf das was da kommt.

Unser Logo für das neue Musical habt ihr sicherlich bereits gesehen. Neu ist jedoch unsere Homepage: www.das-wagnis.de

Die Planung für die „Starter-Rüstzeit“ in Rothmannsthal beginnt. Während dieser Freizeit werden erste Lieder einstudiert, sich thematisch auf das Musical eingestimmt und auch bereits die Basis für eine gute und geistliche Gemeinschaft gelegt. Demnächst gibt es hier und auch auf unserer neuen Homepage die ersten Infos dazu und die Möglichkeit, sich dazu anzumelden.

Inzwischen laufen noch verschiedene andere Projekte:

„generations“
Ab 15. Januar kann man sich für „generations“ (die neue Chor- und Instrumentalfreizeit) im Herbst anmelden. Alle Musikinteressierten können daran teilnehmen, egal in welchem Alter.

„Kinder und Teenies musizieren“
Ein Instrumentalprojekt mit Konzert am 16.03.2019

„He is not here, for he is risen“
Ein Projekt für Chor, Kinderchor und Instrumente mit Aufführung am 22. April (Ostermontag) 10.00 Uhr in der Falkensteiner Kirche

„Messias“
Die Probenarbeit am Projekt „Messias“ von G.F. Händel laufen weiter. Die Aufführung ist für den 28. September 2019 geplant.