Kreative Hochkonjunktur

In wenigen Tagen, genauer gesagt, am 16. Dezember um 17.00 Uhr soll das Weihnachtsmusical „Sternstunde“ aufführungsbereit sein.

Letzte Arbeiten an den Kostümen, Proben mit Chor, Schauspielern und Tänzern, Endschliff bei der Musik von Band und Bläsern, Beratung über Beleuchtung und Tontechnik, Bühnenaufbau und Transportfragen lassen die Spannung und die Vorfreude darauf immer größer werden.
Alle Register sind gezogen, um „Sternstunde“ zu einer Sternstunde für alle Besuche am 3. Advent in der Falkensteiner Kirche zu machen. Wir spielen im Altarraum, zusätzlich gibt es eine Videoübertragung auf die Emporen.

Einlass ist 16:00 Uhr, Eintritt frei, Spende erbeten. Weitersagen und Teilen gewünscht!

Einen kleinen Einblick gibt es auf unserem YouTube-Kanal (Aufnahmen von der Aufführung 2010, Falkenstein):

Bereit für die Ankunft

Als ich heute in meiner Bibel im Buch der Sprüche gelesen habe, bin ich über einen Ausspruch gestolpert, der mich unweigerlich an Advent erinnerte. In mitten einer Aneinanderreihung von Sprüchen über die Weisheit und die Torheit, über Hochmut und über Demut findet sich folgender Vers:

„Wo keine Rinder sind, da ist die Krippe leer; aber die Kraft des Ochsen bringt reichen Ertrag.“

Wir kennen die Szene der Geburt Jesu von Bildern, von geschnitzten Krippen, oder auch aus Filmen. Und meistens steht da neben der Krippe, in der das Christuskind gelegt wird, mindestens ein Ochse und ein Esel. Man kann sich sicherlich gut darüber streiten, wie diese gottesfürchtigen Geburtshelfer in diese Szene hinein gekommen sind. Fakt ist, dass Nutztiere dem Menschen schon immer eine große Hilfe waren. Nicht nur durch ihre Kraft, die beim Pflügen des Ackers für reichen Ertrag sorgt, sondern auch, indem sie  für eine Grundwärme sorgen können.

Indem die Tiere in Bethlehem in ihrem Stall standen haben sie somit die Ankunft des Herrn Jesus „vorbereitet“ und geholfen, dass er nicht der Kälte ausgesetzt war.

Ich habe mich in meinem Leben oft schon so gefühlt wie so ein Esel, der im Stall steht, vor sich hin kaut und zusieht, wie nichts passiert. Und doch wird in solchen Zeiten oft der Grundstein für die „Ankunft“ von etwas gelegt, das dann reichen Ertrag einbringt.

Ich möchte dieses Bild nicht überstrapazieren. Dennoch denke ich, dass gerade jetzt Vieles für unser neues Musical im Stillen vorbereitet wird. Es gibt neben der Gebetsarbeit (siehe Gebetskalender) aber auch ein Team das sich um technische und gestalterische Dinge kümmert.

Bereits Mitte November saßen wir als „Technisches Team“ zusammen und haben uns einen kleinen Ausblick und Einblick in das neues Musical „genehmigt“. Dabei hatten wir eine angeregte Gesprächsrunde und beschäftigten uns mit der Frage, welche neuen Stilmittel es gibt, ganz  allgemein, um Licht, Ton, Musik und Requisiten attraktiv, lebensnah und modern zugleich zu gestalten. Dabei ging es noch nicht um Inhalte oder konkrete Ausführungen (das alles kommt erst später). Es war ein kunterbuntes Sammeln von Erfahrungen, Erlebnissen, neuen Ideen und hat wirklich Spaß gemacht. Wenn die Dramaturgie und die Hauptinhalte feststehen, wird es ein bisschen konkreter… Dann werden wir uns wieder treffen – hoffentlich im Februar.

Ich wünsche uns allen, dass wir in dieser Adventszeit immer wieder Ruhe und Geduld finden, so dass wir genügend Nestwärme erzeugen können für den Augenblick, wenn Jesus in unserem Leben und Alltag ankommt.

 

PS: Wer gerne ein „Gebets-Meme“ für Dezember haben möchte kann sich gerne mit uns in Verbindung setzen (Mail, Facebook, Instagram, …)

Kindermusical „Stephanus“

„Stephanus“ ist das erste Musical, welches Marion und Gilbrecht als „musikalisches Geschenk“ an ihre Kinder geschrieben haben. Was mit „Rebekka“ schon recht groß zu Ende ging startete mit „Stephanus“ einfach. Konzipiert als Kindermusical, welches auch in kleineren Bühnenbereichen aufgeführt werden kann, wird die Geschichte des biblischen Stephanus durch Lieder, Sprecher- und Spielszenen, als auch durch die Musik eines kleinen Orchesters erzählt.

Ein kleiner Rückblick (1991):

Was in Bethlehem geschah

Wer kennt das nicht? Gerade in der Vorweihnachtszeit, wenn in den Läden und auf den Märkten, an den Theken und den Tresen Ware und Geld die Besitzer wechseln, hört man immer wieder dieses kurze Gespräch: „Zahlen Sie mit Karte oder bar?“ – „Ich zahle bar!“

Bar zu bezahlen heißt, ich gebe das, was ich greifbar bei mir habe – manchmal sogar alles, was ich habe. Ich bezahle es gleich und sofort. Ich bezahle es aus meiner Geldbörse!

Jesus hat „bar bezahlt“ – und deshalb ist es wunderBAR, dass er gekommen ist. Kein Wunder, dass es damals wie heute immer wieder Menschen gibt, die diesem Jesus unbedingt begegnen wollen.

Wir stellen euch heute ein Lied zu diesen Gedanken vor. Es heißt: „Was in Bethlehem geschah“, stammt aus dem letzten Jahr und ist für Teenies geeignet.

Was in Bethlehem geschah – Kinderstimmen – PDF Download

Was in Bethlehem geschah – Partitur – PDF Download

WasInBethlehemGeschah – Liedtext – PDF Download

Was in Bethlehem geschah – Präsentation – PDF Download

 

Liedtext:

Refrain:
Was in Bethlehem geschah, ist wunderbar.
Was in Bethlehem geschah, ist wunderbar.
Was in Bethlehem geschah, ist wunderbar.
Jesus, der Sohn Gottes ist da.

1. Strophe:
Kein Wunder, dass die Engel singen,
diese Nachricht überbringen,
sie sind „außer Rand und Band“
Die Erde soll nun auch mit swingen,
durch die Himmel soll es klingen:
Gott hat seinen Sohn gesandt.

Refrain

2. Strophe:
Kein Wunder, dass die Hirten rennen,
keiner will es ja verpennen:
In dem Stall ein Königskind!
Und bald schon werden sie es finden
und in Bethlehem verkünden,
dass sie überglücklich sind.

Refrain

3. Strophe:
Kein Wunder, dass die Weisen reisen
und die halbe Welt umkreisen,
denn sie haben es kapiert.
Nun woll’n sie ihre Schätze heben,
ihm das Allerbeste geben,
weil sie Jesus fasziniert.

2x Refrain

 

 

 

 

Weiter Infos zum Musical „Sternstunde“

Wir haben weitere Infos zu unserem Weihnachtsmusical „Sternstunde“.

Wie bereits angekündigt, soll dieses Jahr in der Adventszeit wieder eine Aufführung in Falkenstein stattfinden. Dazu laden wir recht herzlich am 16. Dezember um 17:00 Uhr in die „Kirche zum Heiligen Kreuz“ (ev.-luth. Kirche) Falkenstein ein. Einlass ist 16:00 Uhr, Eintritt frei, Spende erbeten.

Hinter den Kulissen wird schon fleißig vorbereitet und geprobt. Nicht nur in Falkenstein, sondern vielleicht auch anderswo. Schließlich soll auch durch dieses Musical die Botschaft von der Geburt Jesu überall weitergegeben und -gesungen werden.

Folgendes Material steht zur Verfügung und kann gerne bestellt werden:

  • Partitur
  • Liedheft mit Sprechertexten
  • Instrumentalstimmen:
    • Flöte
    • 2 Trompeten
    • Posaune
    • Alt-Saxophon
    • Bariton-Saxophon
    • Klavier
    • Gitarre
    • Bassgitarre
  • CD mit Teil-Playback
  • DVD eines Live-Mitschnittes

Einen kleinen Einblick gibt es auf unserem YouTube-Kanal (Aufnahmen von der Aufführung 2010, Falkenstein):

 

 

Alle Zeichen stehen auf grün

Liebe Freunde und Bekannte!

Alle Zeichen stehen auf GRÜN: ein neues „Musical von Marion und Gilbrecht Schäl“ soll entstehen.

Nach langem Fragen und Überlegen steht nun der Entschluss fest. Wenn Gott es schenkt, soll das neue Musical im Laufe des Jahres 2020 aufführungsbereit sein.

Vieles ist dazu nötig. Aber das Wichtigste, was dabei gebraucht wird, ist GEBET. Deswegen gibt es von Anfang an einen Gebetskalender in Form eines Lesezeichens. Kurz und knapp sind die wichtigsten Anliegen des Monats darin enthalten. Der erste Abschnitt läuft bis Mai 2019, im Juni 2019 kommen dann neue Informationen. Wer möchte, darf gern die einzelnen Schritte im Gebet begleiten. Das ist die beste Unterstützung, die es dabei geben kann.

Der Lesezeichenkalender kann bei Marion und Gilbrecht Schäl angefragt werden. Dazu wäre es schön, wenn Ihr für die Portokosten aufkommen könntet. Meldet euch einfach!

Wer uns über Instagram oder Facebook folgt und gerne eine Gebetserinnerung in Form eines quadratischen Bildes erhalten möchte (monatlich) kann sich gerne mit uns über die beiden Plattformen oder per Mail verbinden.

Da die Gebetsanliegen gleichzeitig Herzensanliegen sein sollen, bitten wir um Verständnis, wenn wir diese nicht übers Internet frei zugänglich verbreiten.

Wir sind sehr gespannt, was Gott alles tun wird! Ihr dürft es auch sein!

 

Mail: saatgutmusic.de@gmail.com
Instagram: instagram.com/saatgutmusic/
facebook: http://www.facebook.com/SaatgutMusic/

 

Weihnachtliche Vorreiter

Es mag vielleicht etwas komisch klingen, aber es geht tatsächlich straff auf Weihnachten zu. Das zeigt sich nicht unbedingt dadurch, dass in den Läden die Schokoladenweihnachtsmänner zum Verkauf ausgelegt sind. Die liegen da schon seit Ende September und gefühlt verfrüht sich dieser Stichtag Jahr für Jahr.

Ein deutliches Indiz ist hingegen, was in den Proben der Chöre und in den Übungsstunden der Instrumentalisten so an Liedern erklingt. Ein ganz eindeutiges Zeichen ist es, wenn die Proben für das Weihnachtsmusical „Sternstunde“ beginnen. Das war heute nämlich der Fall.

Die Rollen sind verteilt, die Probenpläne geschrieben, die Musiker engagiert. Es kann also losgehen! Etwa 50 Kids, Teenies und Jugendliche fiebern schon jetzt der Aufführung entgegen
Heute (Donnerstag 1.11.) gab es die erste Probe mit dem Chor und eine Soloprobe  für den „Verkündigungsengel“.

Ihr dürft gespannt sein auf die Aufführung am Sonntag, den 16.12.2018 um 17.00 Uhr in der Kirche in Falkenstein. Der Einlass ist 16:00 Uhr. Eintritt frei, Spende erbeten.