andante JAZZando con vino

Wir wollen euch heute auf eine besondere musikalische Veranstaltung am kommenden Samstag  (19:30 Uhr) hinweisen: andante JAZZando con vino – ein Konzert im Lutherhaus Falkenstein.

Ein Teelöffel Jazz, eine Prise Klassik, 2 kg Klavier, 4 Pfund Gesang, etwas Geschick und was sich sonst noch an Gewürzen findet – alles gut mischen, und fertig ist ein unterhaltsamer Abend im Lutherhaus, der es nicht an musikalischem Humor fehlen lässt.

Gestaltet wird dieser Abend von Debora Schäl (Plauen), Rebekka Doberenz (Dresden), Jonathan Schäl (Erlangen), Matthias Jehring (Zwickau) & Friends.

In der Pause werden im Pfarrgarten Wein und andere Getränke angeboten.

Herzlich Willkommen!

So fange nun an …

Was ist eine Verheißung wert, wenn sie nicht erkannt und für wahr gehalten wird?

Zugegeben: Oft geht es uns doch so, dass wir im Getümmel des Alltags jemandem begegnen, oder in eine Situation geraten, wo wir im ersten Augenblick gar nicht erkennen um wen, oder was es sich handelt, weil wir stur unseren eingeübten Mechanismen folgen wollen. Sei es, dass wir im Supermarkt einen Freund nicht erkennen, weil wir akribisch nach der Butter im Angebot suchen, oder sei es eine naheliegende Lösung für ein Problem. Wie sagt man doch so schön: Man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht.

Im Umgang mit unserem Vater im Himmel ist es oftmals nicht anders. Wir gehen durch unseren Alltag und wollen zu gern den „christlichen Standards“ folgen und übersehen oft, wie sich Gott uns in den Weg stellt – sei es wegen guten, oder schlechten Dingen in unserem Leben.

Im Monatsspruch für den Mai lesen wir von einem Aha-Erlebnis, welches König David hatte, als er über den Bau eines Hauses für den Herrn nachdachte. Nach einigem hin und her erhält David das Wort von Gott, dass nicht David dem Herrn ein Haus bauen wird, sondern sein Sohn. Diese Bauvorhaben und -pläne sind dabei aber nicht das Entscheidende, sondern dass David, bei allen Verheißungen, die er in diesem Zusammenhang ebenso erhält, Gott von Neuem erkennt: „Es ist keiner wie du, und ist kein Gott außer dir“ (2. Samuel 7, 22). Auch weil Gott ihn daran erinnert, wie er ist, nimmt David das Wesen Gottes von Neuem wahr. Gott ist einzigartig. Er liebt sein Volk und will es formen, so dass es ihm die Ehre geben kann. David fühlt sich positiv überrumpelt und schlägt in die Hand ein, die Gott ihm reicht. „Nun, Herr HERR, du bist Gott, und deine Worte sind Wahrheit. Du hast all dies Gute deinem Knecht zugesagt. So fange nun an und segne das Haus deines Knechts.“ David lässt sich voll und ganz auf die Verheißungen ein, die Gott ihm gegeben hat. Die Basis für diese Zuversicht ist das Erlebte.

Wir brauchen diese Aufblickmomente, wo wir Gott erneut erkennen; seine Einzigartigkeit, seine Güte, seine Treue. Nur dann können wir an den Verheißungen festhalten und einschlagen in die Hand, die uns unser Vater immer wieder reicht. Wir haben viele Verheißungen für das Miteinander unter Glaubensgeschwistern, für das Weitergeben des Wortes Gottes und für das Lobsingen seines Namens. Lasst uns Gott für unsere Musicalarbeit bitten: „So fange nun an und segne das Haus deines Knechtes“.

Herzliche Einladung zum Jugendtag am 1. Mai

Am 1. Mai findet wie jedes Jahr der „Jugend- und Familientag“ des Kirchenbezirkes Auerbach im Waldpark Grünheide statt. Dieses Mal sind wir zum ersten Mal mit einem kleinen Stand und einem Quiz am Start!

Kommt vorbei und tretet gegeneinander an bei einem interessanten Quiz zum Thema Israel. Wie die meisten Geschichten aus der Bibel spielen auch die Musicals von Marion und Gilbrecht Schäl in Israel. Wir wollen gerne mit euch in entspannter Atmosphäre Zeit für einen Smalltalk über unser neues Musical „Das Wagnis“ haben, welches auch zum Großteil in Israel spielen wird.

Wir freuen uns! 10:00 Uhr geht’s los und hier (https://hauptgewinn.wordpress.com/jugendtag-2018/)  findet ihr noch einige Infos.

Ganz im Sinne von Saatgut Music

Ganz im Sinne unseres Anliegens, über Altersgrenzen hinweg, gemeinsam und im Namen unseres Herrn Jesus Musik zu machen, durften wir vor einigen Wochen unser „Kinder und Teenies musizieren“ erleben. Als Hauptakteure gestalteten Kindern und Jugendliche unserer Gemeinde ein ganz besonderes Konzert, bei dem sich einmal mehr gezeigt hat, wie schön es ist gemeinsam zu musizieren. Einen kleinen Rückblick gönnen wir uns mit den nachfolgenden Bildern und freuen uns schon auf das nächste Mal.

Bis dahin gibt es natürlich immer wieder die Möglichkeit zu Musik und Gemeinschaft: Im Herbst startet zum ersten Mal „generations“ in Burkhardsgrün – die Anmeldephase ist bereits gestartet und jeder ist herzlich willkommen. Weitere Infos zur Freizeit und zur Anmeldung findet ihr hier. Natürlich gibt es da auch noch unser neues Musical „Das Wagnis“. Die Anmeldung zur Auftakt-Freizeit findet ihr hier.

„Er ist nicht hier, er ist auferstanden!“

Ganz früh am Sonntagmorgen gingen die Frauen mit den Salben, die sie zubereitet hatten, zum Grab. Der Stein, mit dem man es verschlossen hatte, war zur Seite gerollt. Zögernd betraten sie die Grabhöhle. Sie war leer. Verwirrt überlegten sie, was sie jetzt tun sollten. Da traten zwei Männer in glänzend weißen Kleidern zu ihnen. Die Frauen erschraken und wagten nicht, die beiden anzusehen. „Warum sucht ihr den Lebenden bei den Toten?“ wurden sie von den Männern gefragt. „Er ist nicht hier; er ist auferstanden!“

So, oder so ähnlich lesen wir den Teil der Ostergeschichte, wo den Frauen die Auferstehung Jesu verkündigt wird. Auch wenn es mit Erschrecken und Verwunderung einher geht, ist es der Teil der Geschichte, der alles auflöst und in ein völlig anderes Licht rückt. Nicht nur in der Ostergeschichte, sondern in der Menschheitsgeschichte und der Geschichte dieser Welt. Es ist die größte und großartigste Wendung, die die Menschheit jemals erlebt hat und die ein Mensch in seinem Leben je erleben kann, wenn er an diesen auferstandenen Jesus glaubt.

Das leere Grab ist nicht nur in der Theologie, oder in der Bibel ein zentraler Punkt, es ist auch heute noch ein bewegender, berührender, beeindruckender Ort. Auf unserer Reise durch Israel vor einiger Zeit sind wir auch an diesem Ort vorbei gekommen und mussten innehalten. Ein Schild mit der Aufschrift „He is not here – for he is risen“ hatte sich nicht nur unvergesslich in unser Gedächtnis gebrannt, sondern es wurde auch zur Quelle der Inspiration und ein Anlass für die gleichnamige Osterkantate, die wir am Ostermontag (22. April, 10:00 Uhr) in einem musikalischen Familiengottesdienst aufführen wollen.

Der große Kirchenchor, der Kinder- und Teeniechor und eine ganze Reihe von Instrumentalisten werden daran beteiligt sein. Während der Kantate begegnen wir JESUS, der sein Kreuz durch die Via Dolorosa schleppt und das „Fluchholz“ auf dem Rücken trägt – eine Last, die sinnbildlich für den Fluch steht, der eigentlich auf uns liegen müsste! Grenzenlose Liebe am Marterpfahl festgebunden – erträgt die größte Qual! Und doch heißt es am Ende in der Auferstehung: „Er ist nicht hier, er ist auferstanden!“ Von Jerusalem ruft es ins Land hinein: „Er ist nicht hier, er ist auferstanden!“ in vielen Sprachen, nicht nur auf Deutsch, sondern auch auf Französisch, Schweizerdeutsch, Spanisch, Arabisch, Hebräisch, Englisch, Russisch, …

„ER durchbricht auch meine letzte Dunkelheit“ – egal, wo ich mich auf der Welt gerade zu hause fühle (oder auch nicht) und wo ich mich innerlich gerade befinde — ER bleibt der Sieger in Ewigkeit!! Eine starke Ermutigung nicht nur für alle, die gerade von der Vergänglichkeit des Lebens und von der Trauer über den Tod überrannt werden.

Seid alle herzlich willkommen!! (ms)

P.S.: Es gibt Inputs, Action und Freude und am Ende noch für jeden ein kleines „essbares Vergissmeinnicht“

Bitte betet auch weiterhin für unser Musical „Das Wagnis

Es wird konkret!

Am vergangenen Freitag (22. März) wurde es konkret. In einer ersten großen Runde (23 Teilnehmer) trafen sich nahezu alle Teams des neuen Musicals „Das Wagnis“, um Impressionen, Instruktionen und Ideen zu erhalten und entfalten.

Ein Charaktermerkmal von Saatgut Music ist neben der generationen-übergreifenden Arbeit auch die Bandbreite an Aufgaben, die erledigt und Gaben die dadurch bedient werden. So gliedert sich die „ganze Mannschaft“ in Musiker, Schauspieler und „Technisches Team“. Dieses Technische Team wiederum setzt sich zusammen aus drei „Untergruppen“: Bühne & Requisiten, Licht & Ton als auch Kostüme.

Als Technisches Team im Ganzen konnten wir an diesem Abend gemeinsam einen gedanklichen Durchlauf des Musicals und uns mit der Dramaturgie vertraut machen. Auch die Hauptaussage des Musical konnte jeder verinnerlichen. In Kleingruppen konnten die „Fachleute unter sich“ dann erste Lösungen überlegen.

Wir haben viel vor und wollen auch vieles besser machen als bei den Musicals zuvor. Dieses Spannung und die allgemeine Vorfreude, dass es jetzt wieder los geht und konkret wird konnte man beinahe jedem abspüren.

Es ist und bleibt ein Wagnis. Aber wir sind von Herzen dankbar, dass Gott uns in Allem versorgt – auch und gerade mit helfenden Händen, mitdenkenden Köpfen und betenden Herzen.

P.S.: Wer gerne mitmachen möchte (besonders bei Chor und Schauspiel) ist herzlich eingeladen uns eine Mail zu schreiben. Am 22. Mai beginnt unsere „Starter-Freizeit“ in Rothmannsthal. Auch dazu könnt ihr euch jetzt anmelden.

Ausgerichtet

Jeder der schon mal über eine längere Zeit eine Pflanze am Fenster beobachtet oder bei Sonnenblumen ein Zeitraffervideo gesehen hat, wird wissen, wie Pflanzen sich zum Licht hin wenden, oder zum Licht hin wachsen. Das Licht ist für die Pflanzen die Lebensgrundlage.

Im Monatsspruch März heißt es: „Wendet euer Herz dem HERRN zu und dient ihm allein.“ Dieser Weisheitsspruch von Samuel, dem Richter in Israel, wurde vor über 3000 Jahren ausgesprochen an das Volk Israel. Und dennoch hat das Prinzip, welches dahinter steckt auch heute noch und auch bei uns in Deutschland seine Gültigkeit. „Dann wird euch der Herr erretten.“

Unsere Lebensgrundlage ist Jesus. Und wenn das Leben und Wesen von Jesus in uns wirksam und deutlich werden soll, dann brauchen wir die Verbindung zu Ihm. Diese Verbindung können wir aber nur erlangen, behalten und stärken, wenn wir  unser Herz auf Ihn ausrichten, so wie die Blume dem Licht entgegen wächst.

Der Dienst ist dabei (nur) ein hilfreiches Mittel. Wir wollen gerne, dass auch unser gemeinsamer Dienst (in Form unseres Musicals z.B.) ein hilfreiches Mittel dafür ist, dass wir als Schauspieler, Sänger, Mitglieder im Technischen Team, Komponisten, Textschreiber, oder Musiker unser Herz dem Herrn zuwenden.

Dieses ist ein dauerhaftes Gebetsanliegen für alle Musical-Arbeit. Was sonst noch auf der Agenda steht, könnt ihr dem Gebets-Lesezeichen entnehmen, oder dieser kleinen, graphischen Erinnerung:

PS.: Die Anmeldephase für die Starterfreizeit in Rothmannsthal läuft! Wer gerne in die Musical-Welt rein schnuppern möchte, von Anfang an beim Musical „Das Wagnis“ dabei sein will, oder einen exklusiven Eindruck der ersten Töne und Zeilen sehen und hören möchte, der melde sich hier an.