Start und Zwischenstopp und nächste Station

Rothmannsthal liegt hinter uns. Und wir haben viel Grund zur Dankbarkeit!

Unsere Starterfreizeit in Rothmannsthal ging vom 22. bis zum 26. Mai und war  für die meisten der Start für ihr Engagement bei unserem Musical „Das Wagnis“. Für manch anderen war es eigentlich „nur“ ein Zwischenstopp. Dennoch gab es jede Menge Premieren und viel Neues, vieles, was zum ersten Mal probiert wurde, oder noch nie zuvor erklungen ist.

Dabei war es das Beste, dass wir sehen konnten, wie Gott Neues schafft: Er stiftet Gemeinschaft – ganz neu, obwohl wir uns untereinander teilweise schon kennen. Er schenkt es uns, dass die Musik „funktioniert“ – obwohl die Worte und Töne von uns aufgeschrieben wurden. Er schenkt einen neuen Blick auf die biblischen Geschichten der ersten Christen – obwohl wir doch so oft schon davon gelesen haben.

Wir sind uns sicher, dass Gott – der als Schöpfer Neues liebt – uns in all dem zur Seite steht. „Und steht uns Gott zur Seite“ heißt es in einem Lied, das sich auf unseren Rüstzeit-Vers bezieht, in dem Paulus rhetorisch frag: „Ist Gott für uns, wer kann gegen uns sein?“

Wir sind sehr dankbar für die Tage und für die vielen sichtbaren Dinge, die uns helfen, weiterhin mutig voran zu gehen. In unserem persönlichen Alltag, als auch mit aller Arbeit für das Musical.

Wie geht es weiter?

Der nächste Termin betrifft alle, die Interesse am Musical haben, aber in Rothmannsthal nicht dabei sein konnten. Zu einem INFOABEND am 15. 06. um 19:30 Uhr laden wir herzlich dazu ein, das Musical kennen zu lernen. Der Abend wird im Lutherhaus (Hauptstraße 1a, Falkenstein) stattfinden. Wir wollen euch weitere Informationen zum Inhalt, der Musik und organisatorischen Dingen des Musicals weiter geben.

Wir wollen ganz besonders Jungs, männliche Jugendliche und Männer (egal wie alt) ermutigen, vorbei zu schauen. Es ist aber grundsätzlich jeder und jede willkommen!

Ein Extra-Gebetsanliegen

Liebe Freunde,

wie ihr wisst, wollen wir an diesem Mittwoch zur Auftaktfreizeit mit vielen Kindern und Jugendlichen aus der Kurrende, JG und Gemeinde, aber auch alt bekannten Gesichtern aus dem Technikteam, sowie helfenden Händen aus unserem Freundeskreis nach Rothmannsthal starten. Wir bitten euch, dass ihr uns durch die Fürbitte begleitet: Es ist einen große Bereicherung, dass viele verschiedene Altersklassen zusammen kommen, aber auch eine spezielle Herausforderung. Bitte betet für eine gutes Miteinander. Betet, dass Gott die Herzen berührt und dass es ein geistliches Erlebnis wird, nicht nur ein musikalisches und äußeres. Bitte betet um Bewahrung der etwa 70 Teilnehmer. Betet um Freude und Gelingen beim Proben und Hineinfinden in das Thema des Musicals. Preist den Namen JESUS über dem ganzen Vorhaben, es geht um JESUS, da bleiben Anfechtungen nicht aus.

Darüber hinaus gibt es erste Einladungen für Aufführungen: Betet um Weisheit für die Koordination.

Wir danken euch von Herzen!

andante JAZZando con vino

Wir wollen euch heute auf eine besondere musikalische Veranstaltung am kommenden Samstag  (19:30 Uhr) hinweisen: andante JAZZando con vino – ein Konzert im Lutherhaus Falkenstein.

Ein Teelöffel Jazz, eine Prise Klassik, 2 kg Klavier, 4 Pfund Gesang, etwas Geschick und was sich sonst noch an Gewürzen findet – alles gut mischen, und fertig ist ein unterhaltsamer Abend im Lutherhaus, der es nicht an musikalischem Humor fehlen lässt.

Gestaltet wird dieser Abend von Debora Schäl (Plauen), Rebekka Doberenz (Dresden), Jonathan Schäl (Erlangen), Matthias Jehring (Zwickau) & Friends.

In der Pause werden im Pfarrgarten Wein und andere Getränke angeboten.

Herzlich Willkommen!

So fange nun an …

Was ist eine Verheißung wert, wenn sie nicht erkannt und für wahr gehalten wird?

Zugegeben: Oft geht es uns doch so, dass wir im Getümmel des Alltags jemandem begegnen, oder in eine Situation geraten, wo wir im ersten Augenblick gar nicht erkennen um wen, oder was es sich handelt, weil wir stur unseren eingeübten Mechanismen folgen wollen. Sei es, dass wir im Supermarkt einen Freund nicht erkennen, weil wir akribisch nach der Butter im Angebot suchen, oder sei es eine naheliegende Lösung für ein Problem. Wie sagt man doch so schön: Man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht.

Im Umgang mit unserem Vater im Himmel ist es oftmals nicht anders. Wir gehen durch unseren Alltag und wollen zu gern den „christlichen Standards“ folgen und übersehen oft, wie sich Gott uns in den Weg stellt – sei es wegen guten, oder schlechten Dingen in unserem Leben.

Im Monatsspruch für den Mai lesen wir von einem Aha-Erlebnis, welches König David hatte, als er über den Bau eines Hauses für den Herrn nachdachte. Nach einigem hin und her erhält David das Wort von Gott, dass nicht David dem Herrn ein Haus bauen wird, sondern sein Sohn. Diese Bauvorhaben und -pläne sind dabei aber nicht das Entscheidende, sondern dass David, bei allen Verheißungen, die er in diesem Zusammenhang ebenso erhält, Gott von Neuem erkennt: „Es ist keiner wie du, und ist kein Gott außer dir“ (2. Samuel 7, 22). Auch weil Gott ihn daran erinnert, wie er ist, nimmt David das Wesen Gottes von Neuem wahr. Gott ist einzigartig. Er liebt sein Volk und will es formen, so dass es ihm die Ehre geben kann. David fühlt sich positiv überrumpelt und schlägt in die Hand ein, die Gott ihm reicht. „Nun, Herr HERR, du bist Gott, und deine Worte sind Wahrheit. Du hast all dies Gute deinem Knecht zugesagt. So fange nun an und segne das Haus deines Knechts.“ David lässt sich voll und ganz auf die Verheißungen ein, die Gott ihm gegeben hat. Die Basis für diese Zuversicht ist das Erlebte.

Wir brauchen diese Aufblickmomente, wo wir Gott erneut erkennen; seine Einzigartigkeit, seine Güte, seine Treue. Nur dann können wir an den Verheißungen festhalten und einschlagen in die Hand, die uns unser Vater immer wieder reicht. Wir haben viele Verheißungen für das Miteinander unter Glaubensgeschwistern, für das Weitergeben des Wortes Gottes und für das Lobsingen seines Namens. Lasst uns Gott für unsere Musicalarbeit bitten: „So fange nun an und segne das Haus deines Knechtes“.

Herzliche Einladung zum Jugendtag am 1. Mai

Am 1. Mai findet wie jedes Jahr der „Jugend- und Familientag“ des Kirchenbezirkes Auerbach im Waldpark Grünheide statt. Dieses Mal sind wir zum ersten Mal mit einem kleinen Stand und einem Quiz am Start!

Kommt vorbei und tretet gegeneinander an bei einem interessanten Quiz zum Thema Israel. Wie die meisten Geschichten aus der Bibel spielen auch die Musicals von Marion und Gilbrecht Schäl in Israel. Wir wollen gerne mit euch in entspannter Atmosphäre Zeit für einen Smalltalk über unser neues Musical „Das Wagnis“ haben, welches auch zum Großteil in Israel spielen wird.

Wir freuen uns! 10:00 Uhr geht’s los und hier (https://hauptgewinn.wordpress.com/jugendtag-2018/)  findet ihr noch einige Infos.

Ganz im Sinne von Saatgut Music

Ganz im Sinne unseres Anliegens, über Altersgrenzen hinweg, gemeinsam und im Namen unseres Herrn Jesus Musik zu machen, durften wir vor einigen Wochen unser „Kinder und Teenies musizieren“ erleben. Als Hauptakteure gestalteten Kindern und Jugendliche unserer Gemeinde ein ganz besonderes Konzert, bei dem sich einmal mehr gezeigt hat, wie schön es ist gemeinsam zu musizieren. Einen kleinen Rückblick gönnen wir uns mit den nachfolgenden Bildern und freuen uns schon auf das nächste Mal.

Bis dahin gibt es natürlich immer wieder die Möglichkeit zu Musik und Gemeinschaft: Im Herbst startet zum ersten Mal „generations“ in Burkhardsgrün – die Anmeldephase ist bereits gestartet und jeder ist herzlich willkommen. Weitere Infos zur Freizeit und zur Anmeldung findet ihr hier. Natürlich gibt es da auch noch unser neues Musical „Das Wagnis“. Die Anmeldung zur Auftakt-Freizeit findet ihr hier.

„Er ist nicht hier, er ist auferstanden!“

Ganz früh am Sonntagmorgen gingen die Frauen mit den Salben, die sie zubereitet hatten, zum Grab. Der Stein, mit dem man es verschlossen hatte, war zur Seite gerollt. Zögernd betraten sie die Grabhöhle. Sie war leer. Verwirrt überlegten sie, was sie jetzt tun sollten. Da traten zwei Männer in glänzend weißen Kleidern zu ihnen. Die Frauen erschraken und wagten nicht, die beiden anzusehen. „Warum sucht ihr den Lebenden bei den Toten?“ wurden sie von den Männern gefragt. „Er ist nicht hier; er ist auferstanden!“

So, oder so ähnlich lesen wir den Teil der Ostergeschichte, wo den Frauen die Auferstehung Jesu verkündigt wird. Auch wenn es mit Erschrecken und Verwunderung einher geht, ist es der Teil der Geschichte, der alles auflöst und in ein völlig anderes Licht rückt. Nicht nur in der Ostergeschichte, sondern in der Menschheitsgeschichte und der Geschichte dieser Welt. Es ist die größte und großartigste Wendung, die die Menschheit jemals erlebt hat und die ein Mensch in seinem Leben je erleben kann, wenn er an diesen auferstandenen Jesus glaubt.

Das leere Grab ist nicht nur in der Theologie, oder in der Bibel ein zentraler Punkt, es ist auch heute noch ein bewegender, berührender, beeindruckender Ort. Auf unserer Reise durch Israel vor einiger Zeit sind wir auch an diesem Ort vorbei gekommen und mussten innehalten. Ein Schild mit der Aufschrift „He is not here – for he is risen“ hatte sich nicht nur unvergesslich in unser Gedächtnis gebrannt, sondern es wurde auch zur Quelle der Inspiration und ein Anlass für die gleichnamige Osterkantate, die wir am Ostermontag (22. April, 10:00 Uhr) in einem musikalischen Familiengottesdienst aufführen wollen.

Der große Kirchenchor, der Kinder- und Teeniechor und eine ganze Reihe von Instrumentalisten werden daran beteiligt sein. Während der Kantate begegnen wir JESUS, der sein Kreuz durch die Via Dolorosa schleppt und das „Fluchholz“ auf dem Rücken trägt – eine Last, die sinnbildlich für den Fluch steht, der eigentlich auf uns liegen müsste! Grenzenlose Liebe am Marterpfahl festgebunden – erträgt die größte Qual! Und doch heißt es am Ende in der Auferstehung: „Er ist nicht hier, er ist auferstanden!“ Von Jerusalem ruft es ins Land hinein: „Er ist nicht hier, er ist auferstanden!“ in vielen Sprachen, nicht nur auf Deutsch, sondern auch auf Französisch, Schweizerdeutsch, Spanisch, Arabisch, Hebräisch, Englisch, Russisch, …

„ER durchbricht auch meine letzte Dunkelheit“ – egal, wo ich mich auf der Welt gerade zu hause fühle (oder auch nicht) und wo ich mich innerlich gerade befinde — ER bleibt der Sieger in Ewigkeit!! Eine starke Ermutigung nicht nur für alle, die gerade von der Vergänglichkeit des Lebens und von der Trauer über den Tod überrannt werden.

Seid alle herzlich willkommen!! (ms)

P.S.: Es gibt Inputs, Action und Freude und am Ende noch für jeden ein kleines „essbares Vergissmeinnicht“

Bitte betet auch weiterhin für unser Musical „Das Wagnis