ERFAL – Stiftungspreis

Es gibt erfreuliche Neuigkeiten für unser Musical, denn erneut haben wir 500,- € innerhalb des „Stiftungspreises ERFAL Falkenstein“ für unser Engagement in diesem Jahr zugewiesen bekommen.

Obwohl durch die Einschränkungen aufgrund der Pandemie kaum etwas vorzeigbar ist, honoriert die Stiftung unsere Arbeit. Dafür sind wir absolut dankbar! Es hilft uns SEHR, unser Musicalprojekt voranzubringen und danken dem Unternehmen von ganzem Herzen.

Einen kleinen Einblick aus dem „Verborgenen“ können wir mittlerweile geben – Bei einem Fotoshooting entstand folgendes Bild, welches auch für Presse und Gemeindebrief verwendet werden kann:

Weitere Informationen zur Stiftung: http://www.erfal-stiftung.de/stiftungspreis_2020.html

 

Ich glaub es geht los…

Wir wollen gerne daran glauben, dass es wieder losgeht! Vieles ist zwar noch völlig ungewiss – ob Proben bald wieder stattfinden können, oder Aufnahmen eingespielt werden können – dennoch müssen jetzt viele Dinge erledigt werden.

Also haben wir uns als Technisches Team vorige Woche getroffen und – mit Abstand und unter Einhaltung der geforderten Hygienemaßnahmen – Aufgaben besprochen, offene Fragen geklärt, neue Fragen aufgeworfen und weitere Termine besprochen. Dabei ist für uns ein Fahrplan „auf Sicht“ heraus gekommen. Wir wünschen es uns sehr und so ist es auch unser Gebetsanliegen, dass wir diesem Plan entsprechend ab nun weiter an unserem Musical arbeiten können.

Einige Gebetsanliegen wollen wir mit euch teilen und bitten euch, wenn es Euer Anliegen ist diese missionarische Arbeit zu unterstützen, für uns zu beten:

  • Bitte betet, dass die Studio-Aufnahme des Orchesters in Dresden am 15. 06. stattfinden kann!
  • Bitte betet, dass wir bald wieder mit den Proben für den Chor beginnen können!
  • Betet, dass der HERR uns segnet und tatkräftig unterstützt bei allen Proben, wir fangen ja nicht an der Stelle wieder an, an der wir Anfang März aufgehört haben…
  • Im Juni müssen wir entscheiden, ob die geplanten Aufführungen im Oktober in Kirchberg, Mulda, Augsburg und Kaufering stattfinden oder nicht. Abgesehen von den dann gültigen Bestimmungen, fehlt uns ja auch ein Vierteljahr Probenarbeit. Betet bitte um Weisheit für uns!
  • Betet auch jetzt schon dafür, dass wir am 14. und 15. November dann wirklich hier in Falkenstein in der Sporthalle auf der Bühne stehen können. Gott ist mächtiger als alles!
    Und wir haben eine große Botschaft zu verkündigen!
  • UND DANKT GOTT IN ALLEM!!

… und hier noch mal in Kurzform:

Ein kleiner Gruß aus dem Home Office

Viele Schlagworte werden in dieser Zeit geboren, die das Leben in seiner besonderen Art beschreiben. Und auch wir müssen uns mit der Vorbereitung für das Musical in der aktuellen Situation zurecht finden.

Vieles ist ungewiss. Bitte betet primär dafür , dass diese Situation zu Ehrfurcht vor Gott und seinem Wort führt. Danach betet, dass Kranke wieder gesund werden. Danach betet gerne dafür, dass die Verzögerungen in der Arbeit  an unserem Musical uns nicht zu all zu großen Lasten werden.

In unserem Musical wird es eine kleine animierte Sequenz geben, die einen Sprechertext visuell unterstützen soll. Wir grüßen euch mit dem ersten Bild aus dieser Animation (Stichwort Home Office) und wünschen euch, dass ihr gesund bleibt!

Kurz.

Gott ist treu.

So lautet der sogenannte Monatsspruch für März. Er steht im ersten Brief des Paulus an die Korinther und ist wirklich sehr kurz. So kurz, dass er aus mancherlei Vorlage, Rahmen oder Vorstellung fällt. Im Gemeindebrief, oder auf dem Kalenderblatt, oder wo auch immer er geschrieben steht, erscheint er mitunter recht dünn, kurz, unauffällig.

Dabei kommt nichts und niemand zu kurz, wenn Paulus diese unumstößliche und fundamentale Eigenschaft Gottes erwähnt. Gott ist treu. Basta! Es gibt kein „treulich“, oder „treuhaft“, genauso wie es kein „halb schwanger“, oder „etwas tot“ gibt. Und so ist Gott. Treu. Er steht zu dem was er sagt. Er steht zu seinen Verheißungen, die er in der Bibel uns mitteilt. Er steht zu seinem Wesen, das wir im Alten Testament durch viele Geschichten erkennen können und das wir im Neuen Testament anhand Jesus sehen können.

Auch wenn wir auf unsere Zeit heute blicken dürfen wir wissen und uns darauf berufen: Gott ist treu! Damit gelten seine Verheißungen – Er ist unser Hirte und wird uns leiten und bewahren. Damit gilt, dass sein Wesen unwandelbar ist – Er liebt uns und wird uns gerecht sprechen.

Vielleicht befand sich der eine oder die andere von uns bereits in dieser Situation, wo man sich fragt: Wird sich Jesus in dieser Situation als Sieger beweisen? Werde ich aus dieser Situation gestärkt und gerechtfertigt hervor gehen?

In unserem Musical geht es auch um solche Bekenntnisfragen: Bekennt sich Jesus zu mir, da ich mich doch zu ihm bekannt habe? Es geht um diese Spannung: Ich weiß im tiefsten Herzen, dass Gott treu ist. Dennoch muss ich es abwarten und ertragen, dass die Welt um mich herum diese Erkenntnis nicht hat. Mitunter geht das dann auch einher mit Verfolgung, Verleumdung, Verachtung.

Wir können auf das Ende gespannt sein. Definitiv wird es ein Happy End sein! Beim Musical, in unserem persönlichem Leben und in der Geschichte mit dieser Welt.

Also hat Gott die Welt geliebt… Gott ist treu!

Bitte betet im März auch weiter für unser Musical. Als Hilfe gibt es wieder eine kleine Graphik:

Das neue Gebetslesezeichen ist da!

Auch für das vor uns liegende Halbjahr gibt es ein „Das-Wagnis-Gebetslesezeichen“, welches wir an unsere Freunde und Unterstützer verteilen. Wer eins haben möchte, sollte sich rasch bei Marion Schäl melden.

Für alle, die uns digital folgen gibt es auch in diesem Monat eine kleine Liste mit Gebetsanliegen:

Glaube und Unglaube

„Ich glaube; hilf meinem Unglauben!“

Glauben ist manchmal wie E-Bike fahren.

Als ich den Bibelvers das erste Mal wahr genommen habe, der als Jahreslosung für das kommende Jahr gewählt wurde, ist mir mal wieder dieser scheinbare Gegensatz vom „glauben können“ und dem „nicht glauben können“ bewusst geworden. Dabei ist es natürlich nicht zwingend ein Gegensatz. Glauben ist nämlich einerseits etwas, das Gott uns schenkt und wir nicht ohne Weiteres aus uns hervor bringen können. Und andererseits ist es etwas, was wir Ihm trotzdem auch entgegen bringen müssen. Wie beim E-Bike fahren. Dort bekommen wir den elektrischen Kraftschub auch nur, wenn wir anfangen in die Pedale zu treten.

In diesem Jahr gab es viele Momente, wo wir in die Pedale getreten, uns auf Gott eingelassen und geglaubt haben. Darauf hin konnten wir Gottes Hilfe, seinen Segen und seine Führung erfahren. Erst neulich konnten wir sehr gute Gespräche mit den Freunden vom Orchester und dem Aufnahme-Studio führen – ein Gebetsanliegen, das erfüllt wurde.  Dennoch gab und gibt es auch Unglauben, wenn wir auf das gesamte Projekt „Musical – Das Wagnis“ blicken und auf die Aufgaben, die noch vor uns liegen, die vielen ungeklärten Fragen. Dort können wir Gott bitten: „Hilf unserem Unglauben!“.

Wir wünschen uns, dass wir mit dieser Bitte auch im nächsten Jahr den göttlichen Kraftschub geschenkt bekommen. Das wäre dann auch das Grundanliegen, das jeder gerne als Fürbitte auf sein Herz nehmen kann.

Ganz speziell wollen wir aber auch in diesem Monat einige Gebetsanliegen weiter geben:

Wir wünschen euch allen eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit, einen guten Rutsch ins neue Jahr und erholsame Feiertage!

Erste Einblicke in „Das Wagnis“

Wir haben einen „Trailer“ für euch, der euch Einblicke in die Vorbereitungen unseres Musicals „Das Wagnis“ gibt. Gerne könnt ihr dieses Video teilen und anderen dadurch zeigen, worum es im Musical geht und was man erwarten kann 😉

November-News

Eine wunderschöne Chor- und Instrumentalfreizeit liegt hinter uns: „generations“ in Burkhardtsgrün, zum ersten mal! Sie war geprägt von zu Herzen gehender Musik, neuen geistlichen Impulsen, erfrischender Gemeinschaft, begeistertem Sport und Spiel zwischendurch und einem bewegenden Abschlusskonzert in Schneeberg.

Ungefähr 75 Teilnehmer (der Jüngste davon ½ Jahr alt) sorgten dafür, dass dem Namen „generations“ alle Ehre wurde. Musiker und Sänger aus verschiedenen Altersklassen standen im Chor nebeneinander oder saßen im Orchester hinter einem Pult und sangen und spielten mit voller Begeisterung.

Musik aus verschiedenen Jahrhunderten und Stilrichtungen kam zum Klingen in dem sehr gut besuchten Abschlusskonzert im großen Saal des Kulturzentrums in Schneeberg. „Generations“ hat viele neu beflügelt, in ganz verschiedener Art und Weise Musik zu Gottes Ehre zu machen, und ihre Gaben je nach ihrem Können in der Gemeinde einzusetzen.

Ab 2021 soll „generations“ eine feste Tradition werden in Burkhardtsgrün (Zschorlau im Erzgebirge), jedes Jahr in den sächsischen Herbstferien, offen für Teilnehmer aus allen Bundesländern.

Schon jetzt dürfen wir sagen: Herzlich willkommen!

Auch im November haben wir unser Musical „Das Wagnis“ auf dem Herzen und ihr hoffentlich auch. Die Gebetsanliegen haben wir wie gewohnt in einem kleinen Bildchen zusammen gefasst:

Pressemitteilung – 30 Jahre „Musical made in Falkenstein“ und Termine 2020 für das Wagnis

Pressemitteilung:

30 Jahre Musicals „made in Falkenstein“

Das ist schon etwas Besonderes: Vor 30 Jahren schlug das Falkensteiner Kantorenehepaar Gilbrecht und Marion Schäl ein neues Kapitel ihres Lebens auf.

Sie begannen, selbst Musicals zu schreiben, diese in der eigenen Gemeinde (Falkenstein, Sachsen) aufzuführen und dann damit auf Reisen zu gehen. Das geschah zunächst in den umliegenden Orten und in der Partnergemeinde in Sittensen.

Da diese Aufführungen überall großen Anklang fanden, erweiterte sich der Aktionsraum von Jahr zu Jahr immer mehr. Auch die Musicals an sich wurden umfangreicher, ausgefeilter und vielfältiger.

Dazu brauchten sie die Hilfe anderer begabter Leute aus der Gemeinde. Ein ganzes Mitarbeiterteam entstand. Heute umfasst dieses Team etwa 30 Personen, die
– die Bühne aufbauen,
– Requisiten herstellen,
– Kostüme nähen,
– sich um das Essen kümmern,
– Bus, LKW und Transporter fahren
– und sich um die Werbung kümmern.

Hinzu kommen viele weitere Aufgaben, die rund um eine Aufführung notwendig sind.

Manche dieser inzwischen sehr erfahrenen und absolut kompetenten Mitarbeiter sind schon von Anfang dabei, anderer stiegen erst nach und nach in diese faszinierende Arbeit ein. Wenn sie alle früh in eine Halle kommen, hat man das Gefühl, in einem Bienenkorb zu sein oder einen Ameisenhaufen zu beobachte: Jeder weiß genau, was er zu tun hat, wenn Podeste, Requisiten, Traversenteile, Verstärker, Moving Heads und tausend andere Dinge ausgeladen und aufgebaut werden müssen.

Auf der Bühne stehen etwa 80 Akteure. Im Alter von 12 Jahre kann man „endlich“ im Musical mitwirken. Nach oben ist dem Alter keine Grenze gesetzt. Auch ganze Familien sind mit dabei.

Alle tragen dazu bei, dass man bei einer solchen Aufführung ein ganzheitliches Erlebnis hat: ausgereifter Gesang von Chor und Solisten, ausdrucksstarkes Schauspiel, Tänze, geniale Klänge und Rhythmen der Band, beeindruckende Requisiten und Kostüme.

Bei den ersten Musicals war es ein kleines Laienorchester, das live dabei war. Heute wird die Musik von einem großen Sinfonieorchester im Studio aufgenommen und geht dann jedes mal als Aufnahme mit auf Reisen.
Das alles nimmt die Besucher in beeindruckender Weise mit hinein in die Welt der Bibel, aus der die Themen und Inhalte der Musicals stammen.

Da gab es bisher „Stephanus“, „Jonathan“, „Debora“, „Rebekka“ (diese 4 Musicals sind ihren eigenen 4 Kindern gewidmet, die die gleichen Namen tragen) „Josef“ und „Wüstenfeuer“.

Im Moment entsteht gerade ein neues großes Projekt mit dem Titel: „Das Wagnis“.

Dieses neue Musical führt uns an unsere Wurzeln, an den Ursprung des Christentums, an die Entstehung der ersten Gemeinden und die Ausbreitung des Evangeliums auf der ganzen Welt. Ein spannendes Abenteuer!

Bisher stand das Falkensteiner Musicalteam etwa 150x auf der Bühne und war in ganz Deutschland unterwegs, von Augsburg bis Hamburg, von Herborn bis Dresden, von Berlin bis Leipzig… und in vielen anderen kleinen und großen Städten.

Markenzeichen dieser Arbeit ist es, dass in allen Bereichen Menschen aus verschiedenen Generationen mitarbeiten und große Freude an dieser gegenseitigen Ergänzung haben. Wer einmal dabei war, möchte am liebsten immer wieder mitmachen.

2017 hat dieses Team für die generationübergreifende Arbeit bei „Wüstenfeuer“ einen Preis der Erfal-Stiftung (Falkenstein) erhalten. 2019 gab es vom Freistaat Sachsen den Sächsischen Generationenpreis. Bis zum 15. Oktober lief eine Nominierung für den „Deutschen Engagement-Preis“ in der Kategorie „Publikumspreis“. 
Mit dem neuen Musical „Das Wagnis“ wollen Marion und Gilbrecht Schäl mit ihrem Team im Sommer 2020 auf der Bühne stehen. Genaueres kann man unter http://www.das-wagnis.de und http://www.saatgutmusic.de nachlesen bzw. Bild-, Ton- oder Videomaterial erfragen.

Gern nehmen die beiden auch Einladungen für Aufführungen entgegen.

Falkenstein im Oktober 2019


Die Pressemitteilung gibt es hier als PDF zum Download.

Folgende Termine sind für 2020 geplant:

Sa., 04. Juli – Willkau-Haßlau (Muldentalhalle)
So., 05. Juli – Lößnitz (Erzgebirgshalle)
Sa., 10. Oktober – (in Planung)
So., 11. Oktober – Mulda (Muldentalhalle)
Sa., 17. Oktober – Augsburg (Neues Leben)
So., 18. Oktober – (in Planung)
Sa., 14. November – Falkenstein (Sporthalle)
So., 15. November – Falkenstein (Sporthalle)