Probenauftakt für unser neues Musical

Am vergangenen Samstag war es endlich soweit. Die erste Probe für den Chor stand an.

Am Anfang konnte man noch sehen, wie die letzten Vorbereitungen erledigt wurden, wie sich die ein oder andere Miene gespannt auf einen Notizzettel richtete, während sich ein leerer Saal so langsam aber sicher füllte. Nicht nur mit jungen und älteren Menschen, sondern auch mit neugierigem Getuschel, herzlichen Blicken und fröhlichem Lachen.

Als es dann endlich losging hörten gespannte 130 Ohren auf die Begrüßungsworte: Das Essentielle am neuen Musical ist, dass die Botschaft von Jesus damals unaufhaltsam in die ganze Welt ausging… Und heute? Heute ist es unser Anliegen mit unserem Musical auf begeisternde Art und authentische Weise diese Botschaft ebenso weiter zu geben.

Dann erklangen aber auch bald schon die ersten Töne beim Einsingen und Einüben der ersten Stücken. Viele organisatorische Dinge konnten erklärt werden und erste Einblicke gewonnen werden. Ein süßes Büffet gab es natürlich auch.

Damit ist also ein weiterer Startschuss gefallen. Jetzt gilt es dran zu bleiben. Bei allem Üben, Komponieren, Planen, Basteln und Organisieren. Aber auch beim Gebet und der Fürbitte.

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Start und Zwischenstopp und nächste Station

Rothmannsthal liegt hinter uns. Und wir haben viel Grund zur Dankbarkeit!

Unsere Starterfreizeit in Rothmannsthal ging vom 22. bis zum 26. Mai und war  für die meisten der Start für ihr Engagement bei unserem Musical „Das Wagnis“. Für manch anderen war es eigentlich „nur“ ein Zwischenstopp. Dennoch gab es jede Menge Premieren und viel Neues, vieles, was zum ersten Mal probiert wurde, oder noch nie zuvor erklungen ist.

Dabei war es das Beste, dass wir sehen konnten, wie Gott Neues schafft: Er stiftet Gemeinschaft – ganz neu, obwohl wir uns untereinander teilweise schon kennen. Er schenkt es uns, dass die Musik „funktioniert“ – obwohl die Worte und Töne von uns aufgeschrieben wurden. Er schenkt einen neuen Blick auf die biblischen Geschichten der ersten Christen – obwohl wir doch so oft schon davon gelesen haben.

Wir sind uns sicher, dass Gott – der als Schöpfer Neues liebt – uns in all dem zur Seite steht. „Und steht uns Gott zur Seite“ heißt es in einem Lied, das sich auf unseren Rüstzeit-Vers bezieht, in dem Paulus rhetorisch frag: „Ist Gott für uns, wer kann gegen uns sein?“

Wir sind sehr dankbar für die Tage und für die vielen sichtbaren Dinge, die uns helfen, weiterhin mutig voran zu gehen. In unserem persönlichen Alltag, als auch mit aller Arbeit für das Musical.

Wie geht es weiter?

Der nächste Termin betrifft alle, die Interesse am Musical haben, aber in Rothmannsthal nicht dabei sein konnten. Zu einem INFOABEND am 15. 06. um 19:30 Uhr laden wir herzlich dazu ein, das Musical kennen zu lernen. Der Abend wird im Lutherhaus (Hauptstraße 1a, Falkenstein) stattfinden. Wir wollen euch weitere Informationen zum Inhalt, der Musik und organisatorischen Dingen des Musicals weiter geben.

Wir wollen ganz besonders Jungs, männliche Jugendliche und Männer (egal wie alt) ermutigen, vorbei zu schauen. Es ist aber grundsätzlich jeder und jede willkommen!

So fange nun an …

Was ist eine Verheißung wert, wenn sie nicht erkannt und für wahr gehalten wird?

Zugegeben: Oft geht es uns doch so, dass wir im Getümmel des Alltags jemandem begegnen, oder in eine Situation geraten, wo wir im ersten Augenblick gar nicht erkennen um wen, oder was es sich handelt, weil wir stur unseren eingeübten Mechanismen folgen wollen. Sei es, dass wir im Supermarkt einen Freund nicht erkennen, weil wir akribisch nach der Butter im Angebot suchen, oder sei es eine naheliegende Lösung für ein Problem. Wie sagt man doch so schön: Man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht.

Im Umgang mit unserem Vater im Himmel ist es oftmals nicht anders. Wir gehen durch unseren Alltag und wollen zu gern den „christlichen Standards“ folgen und übersehen oft, wie sich Gott uns in den Weg stellt – sei es wegen guten, oder schlechten Dingen in unserem Leben.

Im Monatsspruch für den Mai lesen wir von einem Aha-Erlebnis, welches König David hatte, als er über den Bau eines Hauses für den Herrn nachdachte. Nach einigem hin und her erhält David das Wort von Gott, dass nicht David dem Herrn ein Haus bauen wird, sondern sein Sohn. Diese Bauvorhaben und -pläne sind dabei aber nicht das Entscheidende, sondern dass David, bei allen Verheißungen, die er in diesem Zusammenhang ebenso erhält, Gott von Neuem erkennt: „Es ist keiner wie du, und ist kein Gott außer dir“ (2. Samuel 7, 22). Auch weil Gott ihn daran erinnert, wie er ist, nimmt David das Wesen Gottes von Neuem wahr. Gott ist einzigartig. Er liebt sein Volk und will es formen, so dass es ihm die Ehre geben kann. David fühlt sich positiv überrumpelt und schlägt in die Hand ein, die Gott ihm reicht. „Nun, Herr HERR, du bist Gott, und deine Worte sind Wahrheit. Du hast all dies Gute deinem Knecht zugesagt. So fange nun an und segne das Haus deines Knechts.“ David lässt sich voll und ganz auf die Verheißungen ein, die Gott ihm gegeben hat. Die Basis für diese Zuversicht ist das Erlebte.

Wir brauchen diese Aufblickmomente, wo wir Gott erneut erkennen; seine Einzigartigkeit, seine Güte, seine Treue. Nur dann können wir an den Verheißungen festhalten und einschlagen in die Hand, die uns unser Vater immer wieder reicht. Wir haben viele Verheißungen für das Miteinander unter Glaubensgeschwistern, für das Weitergeben des Wortes Gottes und für das Lobsingen seines Namens. Lasst uns Gott für unsere Musicalarbeit bitten: „So fange nun an und segne das Haus deines Knechtes“.

Herzliche Einladung zum Jugendtag am 1. Mai

Am 1. Mai findet wie jedes Jahr der „Jugend- und Familientag“ des Kirchenbezirkes Auerbach im Waldpark Grünheide statt. Dieses Mal sind wir zum ersten Mal mit einem kleinen Stand und einem Quiz am Start!

Kommt vorbei und tretet gegeneinander an bei einem interessanten Quiz zum Thema Israel. Wie die meisten Geschichten aus der Bibel spielen auch die Musicals von Marion und Gilbrecht Schäl in Israel. Wir wollen gerne mit euch in entspannter Atmosphäre Zeit für einen Smalltalk über unser neues Musical „Das Wagnis“ haben, welches auch zum Großteil in Israel spielen wird.

Wir freuen uns! 10:00 Uhr geht’s los und hier (https://hauptgewinn.wordpress.com/jugendtag-2018/)  findet ihr noch einige Infos.

Es wird konkret!

Am vergangenen Freitag (22. März) wurde es konkret. In einer ersten großen Runde (23 Teilnehmer) trafen sich nahezu alle Teams des neuen Musicals „Das Wagnis“, um Impressionen, Instruktionen und Ideen zu erhalten und entfalten.

Ein Charaktermerkmal von Saatgut Music ist neben der generationen-übergreifenden Arbeit auch die Bandbreite an Aufgaben, die erledigt und Gaben die dadurch bedient werden. So gliedert sich die „ganze Mannschaft“ in Musiker, Schauspieler und „Technisches Team“. Dieses Technische Team wiederum setzt sich zusammen aus drei „Untergruppen“: Bühne & Requisiten, Licht & Ton als auch Kostüme.

Als Technisches Team im Ganzen konnten wir an diesem Abend gemeinsam einen gedanklichen Durchlauf des Musicals und uns mit der Dramaturgie vertraut machen. Auch die Hauptaussage des Musical konnte jeder verinnerlichen. In Kleingruppen konnten die „Fachleute unter sich“ dann erste Lösungen überlegen.

Wir haben viel vor und wollen auch vieles besser machen als bei den Musicals zuvor. Dieses Spannung und die allgemeine Vorfreude, dass es jetzt wieder los geht und konkret wird konnte man beinahe jedem abspüren.

Es ist und bleibt ein Wagnis. Aber wir sind von Herzen dankbar, dass Gott uns in Allem versorgt – auch und gerade mit helfenden Händen, mitdenkenden Köpfen und betenden Herzen.

P.S.: Wer gerne mitmachen möchte (besonders bei Chor und Schauspiel) ist herzlich eingeladen uns eine Mail zu schreiben. Am 22. Mai beginnt unsere „Starter-Freizeit“ in Rothmannsthal. Auch dazu könnt ihr euch jetzt anmelden.

Ausgerichtet

Jeder der schon mal über eine längere Zeit eine Pflanze am Fenster beobachtet oder bei Sonnenblumen ein Zeitraffervideo gesehen hat, wird wissen, wie Pflanzen sich zum Licht hin wenden, oder zum Licht hin wachsen. Das Licht ist für die Pflanzen die Lebensgrundlage.

Im Monatsspruch März heißt es: „Wendet euer Herz dem HERRN zu und dient ihm allein.“ Dieser Weisheitsspruch von Samuel, dem Richter in Israel, wurde vor über 3000 Jahren ausgesprochen an das Volk Israel. Und dennoch hat das Prinzip, welches dahinter steckt auch heute noch und auch bei uns in Deutschland seine Gültigkeit. „Dann wird euch der Herr erretten.“

Unsere Lebensgrundlage ist Jesus. Und wenn das Leben und Wesen von Jesus in uns wirksam und deutlich werden soll, dann brauchen wir die Verbindung zu Ihm. Diese Verbindung können wir aber nur erlangen, behalten und stärken, wenn wir  unser Herz auf Ihn ausrichten, so wie die Blume dem Licht entgegen wächst.

Der Dienst ist dabei (nur) ein hilfreiches Mittel. Wir wollen gerne, dass auch unser gemeinsamer Dienst (in Form unseres Musicals z.B.) ein hilfreiches Mittel dafür ist, dass wir als Schauspieler, Sänger, Mitglieder im Technischen Team, Komponisten, Textschreiber, oder Musiker unser Herz dem Herrn zuwenden.

Dieses ist ein dauerhaftes Gebetsanliegen für alle Musical-Arbeit. Was sonst noch auf der Agenda steht, könnt ihr dem Gebets-Lesezeichen entnehmen, oder dieser kleinen, graphischen Erinnerung:

PS.: Die Anmeldephase für die Starterfreizeit in Rothmannsthal läuft! Wer gerne in die Musical-Welt rein schnuppern möchte, von Anfang an beim Musical „Das Wagnis“ dabei sein will, oder einen exklusiven Eindruck der ersten Töne und Zeilen sehen und hören möchte, der melde sich hier an.

Anmeldung zur Starter-Freizeit

Hinter den Kulissen ist bereits einiges entstanden. So haben wir zum Beispiel einen Namen („Das Wagnis“), ein Logo und auch eine Homepage erarbeitet. (www.das-wagnis.de). Fehlt nur noch, dass wir beim Miteinander und der Gemeinschaft ebenfalls einen guten Start haben. Den gibt es wie immer bei einer Freizeit im Pfadfinderzentrum Rothmannsthal (Oberfranken).

Wer also rein schnuppern will ist herzlich eingeladen vom 22. bis 26. Mai dabei zu sein.
Die Anreise erfolgt am 22.05. bis spätestens 18.00 Uhr. Es gibt noch ein paar restliche Plätze im Bus. Ansonsten erfolgt die Anreise mit dem eigenen PKW.

Die Abreise ist dann für den 26.05. nach dem Mittagessen geplant.
Bitte beachten! Für den 23. und für den 24. Mai braucht zwei Tage schulfrei (diese müsst ihr bitte selbst beantragen – ist in der Regel kein Problem) oder zwei Tage Urlaub.  Wir bitten Euch um einen Unkostenbei-trag: 55,- EUR pro Person.

In den vier Tagen soll es um folgendes gehen:

  • Bekanntmachen mit dem Inhalt des neuen Musicals und dem biblischen Hintergrund
  • Probenarbeit an den ersten Liedern
  • Spaß und Freizeitgestaltung am Nachmittag und am Abend

Die Anmeldung ist ab sofort per Mail (Gilbrecht@gmx.de), SMS, WhatsApp, (0159 02409651) oder Post möglich.  Eine Teilnahme an der Freizeit verpflichtet noch nicht unbedingt zur Teilnahme am Musicalprojekt, für das dann nach der Freizeit an verschiedenen Samstagen die Probenarbeit weitergeführt wird.  Andererseits kann man ins Projekt auch noch einsteigen, wenn man nicht in Rothmannsthal dabei war, die bereits gelernten Dinge aber im Selbststudium nachholt.